Liedtext
Skrælingjar komu úr skóginum, Örvar flugu, menn mínir hlupu, Ég stóð kyrr, barn undir hjarta, Ég hafði engan stað að hlaupa til. Ég sá sverð liggja hjá dauðum manni, Ég tók það hægt, ég fann þyngd þess, Óttinn í kringum mig var eins og þoka, En í mér var aðeins ískuldi. Þeir hlupu til skipa, þeir gleymdu heiðri, Ég ein stóð eftir, ég ein valdi. Þeir hlupu til skipa, þeir gleymdu heiðri, Ég ein stóð eftir, ég ein valdi. Freydís stendur ein á ströndinni, Sverð í hendi, dauði í augum, Ég sker hold mitt, ég slæ stálið, Öskrið mitt er stríð sem þeir aldrei sáu. Freydís stendur ein á ströndinni, Sverð í hendi, dauði í augum, Ég sker hold mitt, ég slæ stálið, Öskrið mitt er stríð sem þeir aldrei sáu. Blóð mitt rann niður bringu mína, Stálið sló við hold sem gaf ekkert eftir, Ég öskraði ekki af sársauka, Ég öskraði svo þeir vissu hvað ég var. Skrælingjar sáu konu verða skrímsli, Ah-ah-ah-aaaah... Þeir hlupu til skipa sinna. Þeir sneru aldrei aftur. Skrælingjar sáu konu verða skrímsli, Ah-ah-ah-aaaah... Þeir hlupu til skipa sinna. Þeir sneru aldrei aftur. Ein kona! Eitt öskur! Ein kona! Eitt öskur! Ein kona! Eitt öskur! Ein kona! Eitt öskur! Freydís stendur ein á ströndinni, Sverð í hendi, dauði í augum, Ég sker hold mitt, ég slæ stálið, Öskrið mitt er stríð sem þeir aldrei sáu. Freydís stendur ein á ströndinni, Sverð í hendi, dauði í augum, Ég sker hold mitt, ég slæ stálið, Öskrið mitt er stríð sem þeir aldrei sáu. Ein stóð ég, ein sigraði ég, Ein stóð ég, ein sigraði ég. Ein stóð ég, ein sigraði ég, Ein stóð ég, ein sigraði ég.
Die Skrælingar kamen aus dem Wald, Pfeile flogen, meine Männer liefen, Ich stand still, ein Kind unter dem Herzen, Ich hatte keinen Ort, wohin ich laufen konnte. Ich sah ein Schwert bei einem Toten liegen, Ich nahm es langsam, ich spürte sein Gewicht, Die Furcht um mich her war wie Nebel, Doch in mir war nur Eis. Sie liefen zu den Schiffen, sie vergaßen die Ehre, Ich allein blieb, ich allein wählte. Sie liefen zu den Schiffen, sie vergaßen die Ehre, Ich allein blieb, ich allein wählte. Freydís steht allein am Ufer, Schwert in der Hand, Tod in den Augen, Ich schneide mein Fleisch, ich schlage den Stahl, Mein Schrei ist ein Krieg, den sie nie sahen. Freydís steht allein am Ufer, Schwert in der Hand, Tod in den Augen, Ich schneide mein Fleisch, ich schlage den Stahl, Mein Schrei ist ein Krieg, den sie nie sahen. Mein Blut lief mir über die Brust, Der Stahl schlug gegen Fleisch, das nicht nachgab, Ich schrie nicht vor Schmerz, Ich schrie, damit sie wussten, was ich war. Die Skrælingar sahen eine Frau zum Untier werden, Ah-ah-ah-aaaah... Sie liefen zu ihren Schiffen. Sie kehrten nie zurück. Die Skrælingar sahen eine Frau zum Untier werden, Ah-ah-ah-aaaah... Sie liefen zu ihren Schiffen. Sie kehrten nie zurück. Eine Frau! Ein Schrei! Eine Frau! Ein Schrei! Eine Frau! Ein Schrei! Eine Frau! Ein Schrei! Freydís steht allein am Ufer, Schwert in der Hand, Tod in den Augen, Ich schneide mein Fleisch, ich schlage den Stahl, Mein Schrei ist ein Krieg, den sie nie sahen. Freydís steht allein am Ufer, Schwert in der Hand, Tod in den Augen, Ich schneide mein Fleisch, ich schlage den Stahl, Mein Schrei ist ein Krieg, den sie nie sahen. Allein stand ich, allein siegte ich, Allein stand ich, allein siegte ich. Allein stand ich, allein siegte ich, Allein stand ich, allein siegte ich.